Mindblown: a blog about philosophy.
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I fucking love Christmas
Reicht dieses Bild nicht, um zu beweisen, was ich meine? Weihnachten ist großartig. Und das sage ich aus den schlimmsten, ekligsten, Kapitalismus unterstützenden und unchristlichsten Gründen, die man sich vorstellen kann. Ich liebe die Lichter und den Glitzer. Ich liebe die Freude, die Zeit mit der Familie. Ich liebe Weihnachtslieder. Von Last Christmas zu Mele…
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Semester Nummer 11
Was soll ich sagen. Das neue Semester hat begonnen und es hat mich wieder voll im Griff. Die ersten drei Referate haben ein Datum, eins habe ich schon hinter mir und ich muss mich gleich für das nächste an die Arbeit machen. Ich werde sicherlich wöchentlich wieder dutzende Seiten Lektüre haben, und es nur die ersten…
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Reichtum
Habe ich nicht neulich geschrieben, wie sehr das neue Semester mich im Griff hat? Ja, jetzt sind wieder beinahe 6 Wochen um und die Universität hat den zarten kreativen Keim in mir mit hunderten Seiten schlecht eingescannten wissenschaftlichen Texten erstickt. Meine Rettung ist, dass jetzt meine liebste Zeit des Jahres kommt: Weihnachten. Ich weiß, es…
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Geschützt: Die Mobbinggeschichte
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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Oktobertage
Ich habe heute frei. In der Wohnung ist es kalt. Gerade erst hat es begonnen draußen herbstlich zu werden, und wir haben die Heizung noch nicht wieder angestellt. In der Küche zieht mein Tee. Waldmeister-Himbeere. Riecht pervers nach Wackelpudding, aber ist als Tee überraschend schmackhaft. Ich stehe am Fenster und blicke nach unten auf die…
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Stilfragen: Zwischen Adorno und deutschem TV
Ich sage ja immer gerne, dass ich irgendwann mal ein Buch schreiben will. Was für eins? Naja, das ist halt so die Sache. Ich habe englische Literatur studiert und beschäftige mich in meiner Freizeit mit Shakespeare. Während meines Studiums wurde ich mit Werken von Doris Lessing, Virginia Woolf und T.S. Eliot konfrontiert. Diese Texte wollten…
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Im Dunkeln anziehen
Sich im Dunkeln anziehen ist wie Butterbrot fallen lassen. Bei manchen Kleidungsstücken ist ab einem gewissen Dunkelheitsgrad (circa 0,5-1 Nachtigall, für diejenigen, die bei Käpt’n Blaubär aufgepasst haben) nicht mehr auf die schnelle zu erkennen, ob man sie richtig herum hält, oder nicht. Wenn man zu den Menschen gehört, die Schilder aus ihren Klamotten penibel herausschnibbeln,…
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Katzenkotze
Ottos Mops kotzt. Das ist bekannt. Meine Katzen kotzen auch. Genauer, mein Kater Thor kotzt. Denn wie bei einem Kind scheinen auch bei ihm ab und an mal die Augen größer als der Magen zu sein, und es wird herunter geschlungen, was der Mensch aus der Dose geholt hat. Eben habe ich größtenteils unverdautes Katzenfutter…
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Bilanz, oder: Recap, wie man so schön auf Neudeutsch sagt
Letztes Jahr war eines der anstrengendsten, aufregendsten, nervenzehrendsten Jahre meines Lebens. Ich bin sicher es gab in meinem Leben kein Jahr, aus dem ich ähnlich kaputt rausgegangen bin, wie aus 2015. 2016, so fand ich, könnte mal wieder etwas entspannender werden. EIn Jahr, wo nichts großes, spannendes passiert am besten. Sowas habe ich mir…
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Wenn Shakespeare zum Bloggen inspiriert
Gestern habe ich (wunderbar auf großer Leinwand) im Savoy Hamburg die Übertragung der Gala in Stratford upon Avon anlässlich des 400. Todestages von Shakespeare gesehen. Ganz davon abgesehen, dass das ganze eine angemessen pompöse Angelegenheit war, und dies sogar Prince Charles höchstpersönlich veranlasste, in einem Sketch mitzuwirken, hat Shakespeare es aufs Neue geschafft mich zu inspirieren.…
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